März 2018

Letzte Vorbereitungen fürs Osterfest

29.03.2018

Langeweile kennt man bei uns im Jugendclub „Zuflucht“ in Elster nicht. Das Wetter war auch auf unserer Seite, was möchte man da noch mehr. Die Kinder konnten draußen spielen, mit den Fahrgeräten fahren, einfach so richtig Sauerstoff tanken. Da ja Ostern vor  der Tür steht, wurden noch ganz fleißig Osterplätzchen gebacken. Das macht immer allen sehr viel Spaß. Natürlich darf jeder auch einige Plätzchen mit nach Hause nehmen. Sie sind immer sehr lecker. Hier möchten wir uns mal bei Herrn Sven Gronewold bedanken der uns immer den leckeren Teig zur Verfügung stellt. Letzte Holzhasen wurden noch gebastelt fürs Osterfest. Kreativität wird bei uns großgeschrieben, ja da muss auch mal die Betreuerin mit herhalten. Es war wieder eine schöne, erlebnisreiche Ferienwoche. Der Zusammenhalt der Kinder, egal ob sie aus Elster, Listerfehrda, Mühlanger, Zahna, Dietrichsdorf oder aus einen anderen Ort kommen, ist untereinander einfach wundervoll. Hier können sich manche Erwachsene ein Beispiel nehmen. Bei uns heißt es nicht mit Ellenbogen durch den Tag. Bei uns heißt es mit dem Herz und gegenseitige Rücksichtnahme gegenüber meinem  Mitmenschen, Freund und Kumpel.

Text und Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

HotDog`s im Jugendclub „Zuflucht“ Elster

28.03.2018

Obwohl kein schönes Wetter war, hatten wir viel Spaß im Jugendclub. Alle Kinder haben sich sportlich und kreativ betätigt oder mit Lego gespielt. Einige Kinder spielten mit dem neuen Memory. Aber der Höhepunkt für alle war das wir HotDog essen konnten, so viele wie man wollte. Das Beste daran, jeder konnte seinen HotDog selbst zusammenstellen. Der Duft ging durch den gesamten Jugendclub. Hier möchten wir uns ganz herzlich bei Familie Tröstrum aus Mühlanger bedanken. Es war wirklich ein großes Erlebnis für die Kinder. Ostern rückt immer näher, in den letzten Tagen waren die Kinder wirklich fleißig und bastelten hier und da noch etwas für Mutti, Vati oder auch für ihre Omas und Opas. Der Osterhase kann kommen.

Text und Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Versprechen wurde eingelöst

27.03.2018

Wir  die Kinder vom Jugendclub „Zuflucht“ Elster lösten unser Versprechen ein. Zur Adventszeit gaben wir ein Versprechen in Halle beim Verein zur Förderung krebskranker Kinder Halle/Saale e.V. zu tanzen. Wir nahmen uns viel Zeit. Setzten uns zusammen, Henning unser Freund, Kumpel, Spielfreund, Jugendclubbesucher wie wir, erzählte und beantwortete unsere Fragen. Wir alle sind glücklich das Henning bei uns ist. Alle waren sich einig wir wollen Freude schenken. Ein Lächeln in alle Gesichter zaubern. Mit dem  Stadtbus der Stadt Zahna-Elster, dem Bus der FFW Elster und dem PKW von Herrn Vorwerg ging es Richtung Halle. Kurz vor der Abfahrt wurde schnell noch einmal der Jugendclubtanz geprobt. In Halle angekommen, freute man sich sehr auf unser kommen. Es wurde getanzt, Ostergeschenke überreicht. Im Gegenzug bekamen wir eine Hausführung. Wir waren wirklich sehr angetan. Bevor wir wieder aufbrachen haben sich die Kinder im Gästebuch verewigt. Für uns alle war es heute sehr Emotional. Aber zu Hause im Jugendclub „Zuflucht“ Elster wieder, waren wir uns einig, wir sind alle glücklich das wir unser Versprechen eingelöst haben. Danke möchten wir sagen an alle Eltern die sich extra frei genommen haben um uns nach Halle zu begleiten. Die Kinder freuten sich in Halle so sehr. Wir hatten nämlich, einen großen Osterhasen und einen kleinen Osterhasen mit. Danke an die Freiwillige Feuerwehr Elster, Danke an die Stadt Zahna-Elster das wir den Vereinsbus der Stadt Zahna-Elster nutzen durften. Danke an das Unternehmen MiNe Zauberhafte Kinderwelt Katrin Richter für die zauberhaften Mützen.

Text und Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Unterstützung zum Osterfest

25.03.2018

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Sparkasse Wittenberg, Kinderkleider- und Spielzeugbörse Elster, beim Discounter Netto und bei allen Eltern und Helfern bedanken für die wundervollen Überraschungen zum Osterfest im Jugendclub „Zuflucht“ Elster. Danke liebe Eltern und Helfer für das färben der vielen vielen Eier und das schöne Verpacken der Ostergeschenke. Unsere Kinder werden sich freuen und sicherlich erzählen was im Jugendclub „Zuflucht“ Elster so alles möglich ist. Danke

Text und Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Ostern in Elster

Frühling im Einweckglas

28.03.2018

Trubel herrschte wieder beim Osterbasteln im Elsteraner Jugendklub „Zuflucht“. 52 Mädchen und Jungen schauten im Verlauf des Nachmittags vorbei. Klubbetreuerin Sabine Hoffmann hatte gemeinsam mit Eltern und anderen Helfern allerhand vorbereitet und Muster hergestellt.

Aus zurechtgesägten Teilen dickerer Äste entstanden lustige Osterhasen. Die waren besonders begehrt. Die Kinder brauchten nur noch das möglichst lustige Gesicht zu malen, Barthaare, Stummelschwanz und Ohren anzukleben und fertig war der persönliche Eierbringer. Einige bevorzugten jedoch einen Hasen mit einem braunen Gesicht, da hatten sie natürlich etwas länger zu tun.

Aber auch die in Einweckgläsern zu gestaltenden Osterlandschaften mit einer kleinen Kerze, Hasen, Schmetterlingen, Pilzen und natürlich kleinen Dekoeiern waren begehrt. Moos war schon in den Gläsern, alles andere wurde dann mit Klebepistolen befestigt. An Ostertaschen konnten die Mädchen und Jungen ihre Kreativität ebenso ausleben wie beim Bemalen von Gipsfiguren oder Osterhasengesichtern an einem Stöckchen.

Auch der Osterhase schaute vorbei. Im Schlepptau hatte er nicht allein eine auszubildende junge Häsin, sondern auch einen exotischen Gast aus dem fernen Australien, ein Känguru. Das Trio kam nicht mit leeren Händen. Es hatte einen ganzen Bollerwagen voller Geschenke mitgebracht sowie einen Karton mit lustigen Hasenfiguren aus Papier, die als Eierbehältnisse dienten.

Verschenkt wurden Tassen mit einem Bild des Klubs, die mit weiteren Kleinigkeiten gefüllt waren. Beim Verpacken hatten Eltern ebenso geholfen wie beim Färben von über 100 Eiern. Materielle und finanzielle Unterstützung kam von der Kinderkleider- und Spielzeugbörse, von der Sparkasse und vom Netto-Markt.

Sabine Hoffmann hat den Mädchen und Jungen auch eine kurze Ostergeschichte vorgelesen, die in einem kleinen Heft enthalten ist, das jedes Kind bekam. Darin ging es um das Fest, das beinahe ins Wasser fiel, weil der Osterhase zeitweise keine bunten Eier mehr legen konnte.

Text: Boris Canje

Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Vize-Stadtwehrleiter erneuert Eid

23.03.2018

Frank Freit wurde als stellvertretender Stadtwehrleiter erneut vereidigt. Von den Kameraden war der 57-Jährige für weitere sechs Jahre in das Ehrenamt gewählt worden. Bürgermeister Peter Müller nahm dem Elsteraner in der Stadtratssitzung am Dienstag den Eid ab. Freit ist seit 39 Jahren Mitglied der freiwilligen Feuerwehr.

Text: Ute Otto

Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Kleiderbörse in Elster

Mit blauen Taschen zur Kasse

21.03.2018

Erstaunt wird so mancher gewesen sein, der zur Elsteraner Kinderkleider- und Spielzeugbörse in den „Elsterlandsaal“ kam. Die sonst gewohnte längere Reihe der Wartenden vor der Tür zum Saal gab es diesmal nicht. Wahrscheinlich verteilte sich alles etwas mehr über den Vormittag, denn am Ende konstatierte Cheforganisatorin Peggy Wollschläger, dass es nicht weniger Kunden gab als bei vorherigen Veranstaltungen.

Das bedeutete auch große Zufriedenheit beim Umsatz. Vermutlich hatten sich angesichts des Wetters viele gesagt, dass man nicht gleich früh fahren muss, sondern lieber etwas später, wenn die Straßen nicht mehr ganz so glatt sind.

Wie immer kamen nicht nur junge Mütter und Väter, sondern ebenso Omas. Einige hatten auch Kinder dabei. Das Kleidungsangebot schien das Interesse der Kunden zu treffen, denn oft wurde eine prall gefüllte, große blaue Einkaufstasche, die an der Tür ausgegeben wurde, zur Kasse getragen. Kein Wunder, dass es dann dort zu längeren Warteschlangen kam, denn anhand kleiner Aufkleber, die sich an jedem Kleidungsstück befanden, musste der zu zahlende Preis ermittelt werden, und das brauchte so seine Zeit.

Auffallend war zudem, dass etwas weniger an einem roten Shirt erkennbare Helfer im Saal unterwegs waren. Peggy Wollschläger begründete dies unter anderem mit Krankheit. Sie sei mit ihrer Mannschaft interessiert, immer neue Mitstreiter zu finden. Eine junge Frau war daher erstmals dabei. Ihr habe es sehr gut gefallen, so dass sie bei der nächsten Auflage wieder mit von der Partie sein wird.

Nicht allein die Kasse sei gut gefüllt gewesen, so die Cheforganisatorin, ebenso mehrere Kisten, in denen Spenden von den Händlern gesammelt wurden. Diese sollen der Sumy-Hilfe übergeben werden.

Text: Boris Canje

Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Ärger auf dem Friedhof Elster
Pastor Meinhof sucht Gespräch mit Ruhestörern
16.3.2018

Thomas Meinhof hält den Ball bewusst flach. Ruhestörungen auf Friedhöfen sind kein Elster-spezifisches Problem, sagt der Pfarrer, doch mit der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Stadt Zahna-Elster will er zeigen, wie sehr ihm das Thema auf den Nägeln brennt.

„Der Friedhof ist ein Ort der Ruhe“, so Meinhof, der nach Hinweisen des Kirchenrats keinen Handlungsspielraum mehr sieht, die Angelegenheit als Böser-Jungen-Streich abzuwiegeln.

In dem Schreiben unter der Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ heißt es: „Es wurden mit lauten Worten und Gesten Verstorbene und Trauernde verspottet und darüber hinaus Zerstörungen angerichtet“.

Schaden ist behoben

Der Pfarrer, der sich um insgesamt neun Gemeinden kümmert, betont, dass sich der materielle Schaden in Grenzen hält. Die an einer Stelle ramponierte Friedhofsmauer sei wieder schick, Gräber sind weder beschmiert noch beschädigt worden.

Insgesamt 55 Gemeindekirchenratsmitglieder und deren Stellvertreter leiten die einzelnen Gemeinden. Pfarrer ist Thomas Meinhof (Seyda), als Kantorin fungiert Julia Reinhold. Andrea Fritzsche ist als Gemeindepädagogin für die Christenlehre in Gadegast und den Kindergottesdienst in Seyda zuständig. Gerlinde Hellner gestaltet die Christenlehre in Gentha und Naundorf.

Meinhof will die Kinder und Jugendlichen nicht mit erhobenem Zeigefinger belehren. Sie müssen verstehen, dass es im Leben Regeln und Werte gibt, die unantastbar sind. Zudem wendet er sich an die Erziehungsberechtigten der Ruhestörer, denn Wertevermittlung fängt im Elternhaus an.

In seiner Veröffentlichung heißt es: „Ich bitte alle Erziehungsberechtigten, eingehend mit ihrem Nachwuchs zu sprechen, sie an die Hand zu nehmen und ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass dieser Ort ein geschützter Ort ist und bleiben soll“. Kirche, sagt er, soll die Menschen zusammenführen.

Meinhof sucht den Dialog und nicht die Konfrontation. Er bietet den Ruhestörern an, sich mit ihm am Friedhof in Elster zu treffen. Er geht zwar nicht davon aus, dass die Kinder und Jugendlichen den Mut aufbringen, sich zu stellen, doch aus seiner Sicht ist es ein erster Schritt, miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Wer mehr über Kirche und Glauben wissen möchte, kann zudem mittwochs zur Christenlehre erscheinen“, so Meinhof. Der Pfarrer hat Erfahrungen mit Unvernünftigen und erzählt, dass sich Probleme ganz pragmatisch lösen lassen. Als Jugendliche vor Jahren mal die Scheiben einer Kirche eingeworfen haben, mussten sie die neuen selber bemalen.

„Ihre eigene Arbeit haben sie nicht zerstört.“ Der evangelische Geistliche meint rückblickend, dass er die „Täter“ nicht vorführen wollte. Es geht ihm darum, dass sich Missstände in der Gesellschaft zum Guten verändern.

In seiner Veröffentlichung bringt es Meinhof auf einen einfachen Nenner: „Es gibt Dinge, die macht man nicht“! Jeder Mensch kommt in seinem Leben in die Situation, wo er um einen Verstorbenen trauert. Der Nachwuchs in Elster ist angehalten, respektvoll mit Trauer umzugehen.

Sensibles Thema

Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Zahna-Elster, Werner Karius, der zudem Chef des Ordnungsamtes ist, erklärt, dass die Angelegenheit „sehr ernst“ genommen wird.

Es kann nicht sein, dass der Friedhof Treffpunkt oder Spielplatz für Kinder und Jugendliche ist. Der Grundstein zum respektvollen Umgang Miteinander wird in den Elternhäusern gelegt. Deshalb sei es wichtig, dass die Erziehungsberechtigten ihren Schützlingen grundlegende Dinge zum Friedhof erklären.

„Ich weiß, dass es ein sensibles Thema ist“, fügt der stellvertretende Bürgermeister an, der sich solche Diskussionen auch im örtlichen Jugendclub wünscht.

Karius und Meinhof betonen unisono, dass die Angelegenheit aufgrund ihrer Brisanz nicht auf die lange Bank geschoben werden kann. Noch ist kein weiteres Glas zu Bruch gegangen, doch ein Elster-spezifisches Problem soll es nicht werden.

 

Text: Thomas Tominski
Foto: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Freiwillige Feuerwehr Elster
Verlässliche Kraft im Ort

09.03.2018

Wer die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Elster verfolgte, der kam zu dem Schluss, diese Truppe ist für die zu erfüllenden Aufgaben gut gerüstet. Der aktive Kern besteht aus zwei Frauen und 27 Männern. Dazu kommen 13 Kinder sowie 14 Jugendliche in ihren eigenen Wehren sowie acht Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung.

Die Liste der erfolgreich absolvierten Aus- und Weiterbildungen ist lang. Aber, so konstatierte Ortswehrleiter Marcel Rückert, und sein Stellvertreter Jens Wolter unterstrich dies mit Einsatzzahlen, es tauchen in den Listen häufig dieselben Namen auf. Eine Kritik, die immer wieder laut wird: Die meiste Arbeit stützt sich auf einige wenige Schultern. Auf 23 Einsätze kamen die Elsteraner im vergangenen Jahr. Davon waren acht Brände, 13 technische Hilfeleistungen und eine Fehlalarmierung. Nur in den Monaten April, Juli, August und September schwiegen die Sirenen und die Pieper. Besonders häufig ertönten sie montags und donnerstags.

Im Gedächtnis bleiben sicherlich allen Beteiligten das Fahrzeug, das von der Fähre in die Elbe rollte, aus dem ein Insasse nur tot geborgen werden konnte, oder der Wohnungsbrand, bei dem vier Bewohner gerettet wurden. Insgesamt leisteten die Feuerwehrleute 2018 etwa 200 Stunden bei den Einsätzen.

Neben ihren eigentlichen Aufgaben unterstützen die Kameradinnen und Kameraden zahlreiche Veranstaltungen im Ort. So zum Beispiel in der Kindertagesstätte "Haus der kleinen Elbspatzen" oder der Grundschule "Elbkinderland" und dem Jugendklub "Zuflucht" oder das Elsteraner Kinderzeltlager. Aber auch der Heimatverein konnte sich bei seinen Veranstaltungen wie dem Osterfeuer an der Bockwindmühle oder dem Weihnachtsmarkt am "Schiffchen" oder dem Schul- und Heimatfest auf die Floriansjünger als Helfer verlassen.

Erstmals gab es beim "Tag der offenen Tür" der Sekundarschule einen eigenen Feuerwehrstand und im Rahmen des Chemieunterrichtes wurde über die Entstehung von Bränden gesprochen und die Möglichkeiten ihrer Bekämpfung sind praktisch vorgestellt worden.

Im Sommer des vergangenen Jahres wurde auch die Erfüllung eines Wunsches der Elsteraner Feuerwehr auf den Weg gebracht. Beim Landesinnenministerium stellte die Stadt Zahna-Elster den Antrag auf die Förderung der Ersatzbeschaffung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges. Dafür soll dann der Robur außer Dienst gestellt werden. Das neue Fahrzeug wurde für das vierte Quartal dieses Jahres angekündigt. Dass es dann auch schnell in Dienst genommen werde, das hofft nicht nur der Ortswehrleiter.

Bestandteil einer jeden Jahreshauptversammlung sind Ehrungen und Beförderungen. Neue Mitglieder der Feuerwehr sind Detlef Halfmann und aus der Jugendwehr kommend Steven Grigat. Zu Feuerwehrmannanwärtern wurden Steffi Napierei, Steffen Kase und Steven Grigat ernannt. Christian Ruff wurde in die Funktion eines Maschinisten eingesetzt. Befördert wurden Tobias Grahl zum Feuerwehrmann, Sarah Hoffmann zur Ersten Feuerwehrfrau und Jan Giersch zum Brandmeister.

 

Anstecknadeln für langjährige Mitarbeit erhielten Kay Hoffmann (Stufe I, 10 Jahre), Matthias Röcklebe, Mike Winkelbauer und Jens Wolter (Stufe III, 30 Jahre) sowie Friedhelm Röcklebe (Stufe VI, 60 Jahre). Außerdem wurde Steffen Kase und Kay Hoffmann für die geleistete Arbeit gedankt.

Text: Boris Canje

Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Gemeinsames Basteln fürs Osterfest

16.3.2018

Der Jugendclub „Zuflucht“ in Elster, Betonwerkstraße 6, bereitet für seine jungen Gäste wieder ein Osterbasteln vor. Statt findet die beliebte Nachmittagsaktion am Samstag, 24. März. MZ-Redakteur Detlef Mayer sprach im Vorfeld darüber mit Sabine Hoffmann, der Clubbetreuerin.

Wie viel Zeit haben die Kinder für ihre Basteleien?

Angesetzt ist der traditionelle Bastelspaß in unserem Jugendclub am Samstag, eine Woche vor dem eigentlichen Osterfest, von 15 bis 18 Uhr. Aber wir schauen da nicht auf die Minute.

Was können die jungen Gäste alles gestalten?

Es wird wieder eine breite Palette für den kreativen Nachwuchs vorbereitet. Dazu gehören bereits bekannte Angebote wie das Herstellen von verschiedenen Fensterschmuck, unter anderem aus Toilettenpapierrollen, aber auch Neuheiten wie das Fertigen kleiner und großer Holzhasen für draußen sind dabei. Fürs Material bitten wir um einen kleinen Unkostenbeitrag.

Sind irgendwelche Überraschungen zu erwarten?

Vielleicht der Osterhase. Ganz sicher ist, dass es Gebäck und Getränke für alle gibt.

Text: Detlef Mayer

Foto: Medientreff - Elster

 

Am 17. März in Elster

Börse für Kindersachen und Spielzeug

14.3.2018

Für den 17. März (Samstag) wird in Elster die nächste Kinderkleider- und Spielzeugbörse vorbereitet. MZ-Redakteur Detlef Mayer sprach vorab darüber mit Cheforganisatorin Peggy Wollschläger.

Welche Besonderheiten hat die Börse in Elster?
Es ist die mittlerweile 24. Zwei Mal pro Jahr, jeweils vor Ostern und im September, gibt es eine und immer von 8 bis 12 Uhr im Elsterland-Saal.

Wie viele Leute gehören zum Organisationsteam?
Das schwankt. Zurzeit sind wir 18 Frauen und drei Jugendliche. Die intensive Vorbereitungsphase mit Flyer-Drucken und Nummernvergabe hat vor circa vier Wochen begonnen. Auch der folgende Börsentermin ist schon in Arbeit.

Was ist zum Schwerpunkt und zum Ablauf zu sagen?
Diesmal sind Frühjahrs- und Sommerbekleidung an der Reihe. Aber auch kleine Fahrräder, Kinder- und Puppenwagen sowie Spielzeug aller Art gehören dazu. Die Nachfrage ist riesig, der Saal von Anfang bis Ende voll. Deshalb lassen wir die Kunden zumindest anfangs schubweise zu etwa 50 Leuten ein, sonst wird das Gedränge zu groß. Wir bitten um Verständnis. Schwangere werden bevorzugt bedient.

Text: Detlef Mayer

Foto: Boris Canje

 

Skilager der Sekundarschule Elster

Mehr Theorie wegen klirrender Kälte

14.3.2018

Bei idealen Schneebedingungen und Sonnenschein am strahlend blauen Himmel hat vom 23. Februar bis 3. März in zwei Durchgängen das Skilanglauflager für die fünften bis siebenten Klassen der Sekundarschule Elter in Johanngeorgenstadt (Westerzgebirge) stattgefunden. Darüber berichtet Sportlehrer Olaf Däumichen der Mitteldeutschen Zeitung.

Allerdings habe die klirrende Kälte Abstriche vom praktischen Training gefordert. „Wir hatten Nachttemperaturen zwischen minus 18 und minus 22 Grad“, erzählt der Pädagoge. „Die Vorschriften lassen bei Temperaturen unter -15 Grad keinen Skiunterricht zu, die Gefahr von Erfrierungen ist zu groß.“

So habe das Training erst mittags beginnen können, wenn die Sonne die Luft etwas erwärmt hatte, und nach spätestens 2,5 Stunden hieß es, erst einmal Aufwärmen.

Ergebnisse

Die Besten der Biathlon-Wettkämpfe: Klasse 5, Mädchen: 1. Lachell Lange, 2. Alicia Schmidt, 3. Eileen Jänichen. Jungen: Luca Reinhardt, Carlo Peschke, Felix Rocklebe; Klasse 6, Mädchen: Celina König, Larissa Lübke. Jungen: Kai Wettengel, Marvin Volkmann, Timo Habelt. Klasse 7, Mädchen: Mirijamm Heinemann, Ashley Abitz, Tamara Richter; Jungen: Philipp Köpp, Justin Pötzsch, Lucas Schiemann.

„Wir haben etwas mehr Theorie gemacht“, so Däumichen. Die Schüler wurden angehalten, ein Skitagebuch zu führen, sie machten sich mit den Verhaltensregeln des Weltskiverbandes FIS vertraut und erhielten zudem einen Grundkurs in der Skipflege wie Wachsen, Spachteln usw.

Um die Anfänger des ersten Durchgangs (bis 27. 2.) kümmerten sich neben Olaf Däumichen ein Honorarlehrer, Klaus Melzer. Andrea Däumichen und Alexander Gräper betreuten die Fortgeschrittenen. Im zweiten Durchgang hatte der neue Sportlehrer der Elsteraner Schule seinen ersten Skilager-Einsatz bei den Anfängern. Mit 39 beziehungsweise 31 Mädchen und Jungen haben laut Däumichen so viele Schüler wie noch nie an den Langlaufkursen teilgenommen. Und da seien noch elf Schüler krankheitsbedingt ausgefallen.

Dankbar sind die Pädagogen für den ehrenamtlichen Einsatz von 13 bzw. elf Elternteilen als Betreuer. „Die braucht man bei so vielen Schülern auch.“ Sie haben sich auch um heißen Tee sowie die Bereitstellung einer Grillmahlzeit gekümmert.

Däumichen lobt auch den Busfahrer der Firma Schwerdt, der so als gehöre er zum Team, bei der Beladung mit zugepackt und die Kursteilnehmer sicher nach Johanngeorgenstadt und wieder zurück gebracht hat. Bis auf eine Zerrung habe es keine Verletzungen gegeben, allerdings vereinzelt Anflüge von Infekten.

Den Abschluss bildeten auch diesmal Wettkämpfe im Skilanglauf, Sprint und - das Highlight - im Biathlon. Bei letzterem habe sich gezeigt, dass eine Reihe Schüler keine Ahnung von der eigentlich populären Wintersportart habe, erzählt der Lehrer.

Die Runde war drei Kilometer lang, auf die Scheiben wurde mit einer Art Federball geschossen. „Manche hatten es raus, dass es effektiver ist, nach der Laufrunde eine Minute länger durchzuatmen, ehe man schießt als eine Strafrunde laufen zu müssen. Und die Schüler haben jetzt großen Respekt vor den Leistungen der Biathleten.“

Text: Ute Otto

Fotos: Olaf Däumichen

 

Nicht mehr wegzudenken

10.03.2018

Aus dem Stadtbild Zahnas nicht mehr wegzudenken sind die Veranstaltungen des Feuerwehrvereins Zahna, das konstatierte dessen Vorsitzender Daniel Siegel auf der jüngsten Jahreshauptversammlung. Das Knutfest, für das gemeinsam mit der Jugendwehr im Stadtgebiet die Weihnachtsbäume eingesammelt werden, gehört ebenso dazu wie das Kinder- und Sommerfest, die Osterfeuer in Zahna und Bülzig sowie der Glühweinabend. Ausgefallen ist im vergangenen Jahr das Oktoberfest, das aber 2018 wieder stattfinden soll. Für Daniel Siegel ist es nach eigenen Worten wichtig, dass sich Verein und Feuerwehr gemeinsam präsentieren, zeigen, dass sie bereit sind, für die Stadt und ihre Bürger etwas auf die Beine zu stellen.

Doch das Engagement für die Stadt ist die eine Seite der Tätigkeit des Vereins. Die andere ist die materielle Basis der Feuerwehr. Hierbei geht es vor allem um jene Anschaffungen, für die Stadt keine Mittel im Haushalt hat. Im zurückliegenden Jahr waren dies zum Beispiel T-Shirts für die Bülziger Jugend, Hemden für den Spielmannszug, ein Besuch im Wonnemar für die Kinderwehr und anderes mehr. Außerdem wurde die Feier zum zehnjährigen Bestehen der Kinderwehr finanziell unterstützt.

Zur Jahreshauptversammlung stellte Daniel Siegel eine weitere Anschaffung vor, die bisher teuerste des Vereins: ein blau-weißes Zelt mit den Maßen 8 mal 15 Meter. 12 000 Euro hat es gekostet. Das war nur Dank der Sparkasse Wittenberg, der Lotto-Toto-Gesellschaft Sachsen-Anhalt, Gebäudereinigung Danzer und vieler privater Spender möglich. Es soll offiziell zum Kinder- und Sommerfest am 2. Juni übergeben und eingeweiht werden.

In der Diskussion sprach auch ein Vertreter des Jugendklubs „Zuflucht“ in Elster. Er bedankte sich im Namen der Klubbetreuerin Sabine Hoffmann für die Unterstützung sowohl des Klubs als auch des Großen Elsteraner Kinderzeltlagers. Da wurde wieder die Hüpfburg zur Verfügung gestellt, bei der Suche nach einem Versorgungszelt geholfen und dem Klub zu Weihnachten ein riesengroßes Vier-gewinnt-Spiel geschenkt. Auch kam die Feuerwehr mit ihrem Hubsteiger ins Zeltlager, so dass alle ihre Zeltstadt einmal aus etwa 30 Metern Höhe betrachten konnten.

Text: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

Fotos: Steven Patzek

 

Internationaler Frauentag

Dankeschön an Unterstützerinnen

08.03.2018

Der Frauentag war Anlass, sich bei den Frauen zu bedanken, die den Jugendclub „Zuflucht“ in Elster auf verschiedene Weise unterstützen. Ob Unternehmerin und Seniorin, Klubbetreuerin Sabine Hoffmann lobte das Engagement aller für die Kinder- und Jugendeinrichtung. „Ich bin so dankbar dafür“. Für die Frauen, die zum Frühstück eingeladen worden waren, gab es ein besonderes Geschenk. Grundschüler der Grundschule 

„Elbkinderland“  in Elster, die seit Herbst an einem Tanzprojekt teilnehmen, traten auf.

Diese schöne Überraschung war nur Möglich,  Schulleiterin Frau Yvonne Höhne wurde angerufen vom Vorhaben erzählt so Frau Hoffmann. Sie war genauso begeistert und sagte sofort zu. Hier zeigt sich wieder wie schön ein Miteinander sein kann.

Danke

Text und Fotos: Medientreff  -  Sabine Hoffmann

 

Roter Überraschungsumschlag

05.03.2018

Wenn ein Geburtstag ansteht, dann wird dieser in der Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes in Elster gebührend gefeiert. Mit einem Gläschen Kindersekt, Kuchen und Kaffee. Und natürlich mit einem Lied, das etwas umgeschrieben wird, so dass es zum jeweiligen Jubilar passt.

Diesmal war es jedoch etwas anders, selbst wenn es bei der Vorbereitung noch nicht so aussah. Dass die Chefin der Jessener Sozialstation, Birgit Leipziger, reinschaute, das wurde von den meisten Anwesenden noch kommentarlos hingenommen. Als dann aber Britta Hoffmann, Inhaberin der Anker-Apotheke in Elster, den Raum betrat, war das Erstaunen groß. Das steigerte sich, als sie erklärte, nicht mit leeren Händen gekommen zu sein.

Sie überreichte dem Leiter der Gruppe, Mario Krüger, und der Betreuungsassistentin Jutta Löwenstein einen schlichten roten Briefumschlag. Aber der Inhalt war weniger schlicht, denn in ihm befand sich eine Spende in Höhe von 320 Euro. Was mit diesem Geld geschehen soll, konnte Mario Krüger noch nicht sagen. "Darüber werden wir noch beraten." Die DRK-Begegnungsstätte in Elster ist nicht die erste Einrichtung, die mit einer solchen Überraschung bedacht wurde. Ermöglicht wird das durch eine Kalender-Aktion. Kunden der Apotheke erhalten die Kalender kostenlos. Es wird jedoch um eine Spende gebeten. "Wenn die Leute wissen, wofür das Geld ist, geben sie es auch gerne", so die Erfahrung von Britta Hoffmann. In Vorjahren bekamen das Kinderheim Schloss Wartenburg, Heporö in Zemnick und der Diest-Hof Seyda solch einen Umschlag.

Von der Begegnungsstätte in Elster werden derzeit 56 Frauen und Männer betreut. Sport, natürlich in Abhängigkeit von ihrem individuellen Leistungsvermögen, gehört zum Programm, ebenso Basteln und anderes mehr. Eingeteilt sind die zu Betreuenden in vier Gruppen, die sich jeweils einmal in der Woche treffen. Alle werden mit Fahrzeugen des DRK abgeholt und wieder nach Hause gebracht, so war von Birgit Leipziger zu hören. Ähnliche Einrichtungen gibt es in Jessen und in Annaburg.

Text und Fotos: Boris Canje

 

Nun kann der Frühling kommen

Eis-Genuss bei frostigen Temperaturen

01.03.2018

Trotz Minusgraden im Freien starteten das Elbcafe an Elsters Markt und seine Finiale in Jessen-Nord am 1.März, übrigens dem meteorologischen Frühlingsanfang, in die 2018er Saison. Chefin Mandy Maatz begrüßte die ersten Gäste mit Sekt und zwei zusätzlichen Eissorten. Neu im Angebot sind die Kreationen „Milchreiseis mit Zucker“ und „Seepferdcheneis“.

Text: Detlef Mayer

Fotos: Mandy Maatz


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